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Gaswerkstrasse
66C
CH-4900 Langenthal
Tel: +41 (0)62 923 14 84
email:info@k-fuhrer.ch |
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Kraftwerkinfrastruktur |
Energieinfrastruktur |
Industrielle
Automation |
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Energieinfrastruktur
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K. Fuhrer Engineering
unterstützt Verteilanlageeigner, Verteilanlagebauer sowie Kraftwerke in
der Analyse, der Planung, der Berechnung, der Unterlagenerstellung und
der Ausführung von Energieverteilanlagen.
Mit unserer langjährigen
Erfahrung im Energiemanagement und Quellenmanagement bieten wir unseren
Kunden zusätzlich die Möglichkeit Ihre Verteilanlagen aufzuwerten,
Energiekosten zu senken und für neue zukünftige Anforderungen auszurüsten.
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Tätigkeitsgebiet
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Planen, analysieren, dimensionieren und realisieren von Energieerzeugungsanlagen, Energieverteilungen, Energiemanagement. Automatisieren und regeln von elektrischen und hydraulischen Systemen. Steuerungsbau, Service und
Ersatzteilmanagement Trainer und Ausbilder für Unterhalt, Service und Programmierung. |
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Einige ausgewählte Projektbeispiele:
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Hauptverteilung
INO Inselspital
Analyse Eigenbedarfsanlage
Lastmanagement
Paketpostzentren
Quellenmanagement
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Hauptverteilung
INO Inselspital
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Die Stromversorgung des neuen INO (Intensivbehandlungs-,
Notfall- und Oparationszentrum) erfolgt durch zwei
redundante separate Ring-leitungen mit vier Kernen (Steigzonen). Diese
redundante Stromversorgung gewährleistet eine minimale Ausfallzeit bei
eventuellen Störungen im Versorgungsnetz, da durch die Ringvernetzung
bei einem auftretenden Fehler die Versorgung von der anderen Seite gewährleistet
werden kann. Bei Mehrfachfehler kann der zweite Ring die Teilspeisung
von durch Fehler im ersten Netz nicht erreichbaren Steigzonen übernommen
werden. Die Leistungstrenner können durch das Leitsystem wie auch vor
Ort geschaltet werden und melden Ihre Schaltzustände, Fehler und
Positionen an das Leitsystem zurück. Die Kompensationen sind mit ihren Wandlern in
den Ringen installiert. Bei den Messgeräten handelt es Multimeter die
einerseits zum Anzeigen, anderseits zum Übertragen von elektrischen Grössen
ans Netzleitsystem verwendet werden. Es handelt sich um
4-Quadranten-Messgeräte welche die Flussrichtung der Energie erkennen.
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Analyse
Eigenbedarfsanlage
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Viele der bestehenden Eigenbedarfs-anlagen wurden im Zuge
der Zeit nach und nach erweitert oder auch redimensioniert. Diese
stetige Veränderungen erfordern eine gute Dokumentation der Anlage und
eine Überprüfung nach den Veränderung nach den NIN-Normen. In den
neunziger Jahren wurden die schweizerischen Installationsnormen den
Europäischen angepasst. Diese berücksichtigen auch die Verlegungsart
und die Häufigkeit bei der Kabelverlegung.
Betreiber die vor
dieser NIN-Änderung eine neue HV installiert haben stehen heute vor der
Frage, ob sie nach einer Änderung an der HV die neuen NIN Normen erfüllen
müssen. Für die Überprüfung der gesamten HV fehlt es zumeist an
entsprechend ausgebildetem Fachpersonal und der nötigen
Berechnungssoftware.
Für unseren Kunden haben wir seine HV nach
den neuen NIN-Normen überprüft und die Kabelquerschnitte mittels
Programm neu berechnet. Dabei wurde der Ist-Zustand der HV aufgenommen,
mit den Unterlagen verglichen und bei Abweichungen nachgetragen oder zusätzliche
Unterlagen erstellt.
Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wurden
Empfehlungen und für Massnahmen abgegeben.
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Lastmanagement
Paketpostzentren
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In
den Paketpostzentren der Post hätte ein Stromausfall bei den
Sortieranlagen weitreichende Folgen für ihre Kunden. Bis das ganze
System nach einem solchen Ereignis wieder hochgefahren wäre, würde ein
ganzer Arbeitstag vergehen. Mit der Installation eines zweiten
Transformators wurde zwar sichergestellt, dass eine Überlast-situation
gar nicht erst entstehen kann.
Ein
einzelner Transformator vermag zwar die gesamte Anlage zu speisen, ein
Defekt oder ein grosser temporärer Verbraucher könnte jedoch eine
solche Überlastsituation provozieren.
Diesem
Extremfall sind wir mit einer Lastmanagementsteuerung entgegengetreten,
welche die Leistungen der Transformatoren überwacht und im Fall einer
Überlastsituation sofort reagiert. Die Lastmanagementsteuerung regelt
Lastabgänge in drei Prioritäten – mit anderen Worten: Sie nimmt –
beispielsweise – zuerst die Kantine vom Netz. Dann die Klimaanlage und
bei Bedarf als drittes vielleicht noch einen Teil der Personenlifte. Die
Lastmanagementsteuerung kann also bei Überlast in drei Stufen die
verschiedensten, kurzfristig verzichtbaren Anlagen abschalten resp. vom
Netz nehmen, so dass die Sortieranlage in jedem Fall weiterarbeiten
kann.
Im Bedienerterminal sind die Informationen und Instruktionen für
verschiedene Notfallszenarios hinterlegt. Sie werden beim Eintritt eines
Szenarios aktiviert und geben dem Servicepersonal die nötigen Schritte
für das herstellen (mit Handschaltung) eines Normalbetriebs vor.
Durch ein
Bedienerterminal haben wir auch sichergestellt, dass das verantwortliche
Personal jederzeit über den Status der Lastmanagement Steuerung
informiert ist und entsprechende organisatorische Massnahmen einleiten
kann – und sei es wenn nötig die Abänderung des Mittagsmenus von
warmer in kalte Küche.
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Quellenmangementsteuerung
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Bei Gebäuden mit wichtiger elektronischer
Infrastruktur wie z.B. Datenverarbeitungszentren hat ein Stromausfall
verheerende Folgen für den Betrieb.
Um die
Stromversorgung zu gewährleisten werden solche Gebäude deshalb mit
zwei oder mehreren Transformatoren aus-gerüstet und zusätzlich ein
Notstromaggregat installiert.
Die Umschaltung zwischen den Quellen sowie
der Start des Generators wird durch eine Quellenmanagementsteuerung getätigt.
Um Stromunterbrüche beim Umschalten zu umgehen wurden in diesem Fall
eine 230V USV installiert.
Der Steuerung kann eine Versorgungsquelle
als Priorität vorgegeben werden. Bei einem Unterbruch oder
Unterspannung an dieser Quelle prüft die Steuerung die Verfügbarkeit
und Qualität der anderen möglichen Versorgungen und schaltet selbständig
auf die nächste Verfügbare um. Falls keine externe Quelle
(Transformator) verfügbar ist, oder auf allen Transformatoren eine
generelle Unterspannung gemessen wird, wird der Notstromgenerator
gestartet.
Spannungsschwankungen am Netz werden
erkannt und nicht als Unterspannung interpretiert.
Sobald die Versorgung wieder von einem
Transformator möglich ist, schaltet die Steuerung wieder selbstständig
auf diesen Transformator um und stoppt den Generator. Bei einem Fehler auf dem Netz (Thermische
oder magnetisch Auslösung am Leistungshauptschalter) werden keine
Umschaltungen vorgenommen. Die Steuerung verfügt über
verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Gebäudeleitsystem. So
werden z.B. die aktive Quelle, Fehler, Zustände und Stellungen werden
ans Leitsystem weitergemeldet. Bei einer Umschaltung werden auch Datum
und Zeit registriert.
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Notstromversorgungen
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Zum
überbrücken von Netzausfällen bei TV – Kopfstationen oder
sporadischen Bedarfe an el.
Leistung wurden ein und dreiphasige Notstromgruppen entwickelt.
Ausgangsspannung
3x 400V oder 230V
Normen
EN 60 204; EN 60 439; IEC418
Steuerspannung
12V DC ab Batterie ( Gasdicht und wartungsfrei) oder Netz 230V.
Beschreibung
Bei Netzausfall wird der Verbraucher vom Netz abgetrennt und nach einer
einstellbaren Verzögerungszeit der Motor automatisch gestartet. Wenn nötig
wird eine Anzahl Startversuche durchgeführt.
Nach dem der Motor gestartet wurde, wird er Generator nach einer
einstellbaren Zeit an den Verbraucher geschaltet, die Batterie wird ab
dem Generator geladen.
Bedienung, Ausrüstung
Sicherheitstrennschalter, Wahlschalter EIN/ AUS / TEST, Signallampen und
potenzialfreie Meldekontakte für „Speisung ab Generator“ und „Störung“.
Optionen
Brennstofftank/ Fernsteuerung und Überwachung/ Transportable
Ausführung
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